Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.

(Albert Einstein)

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Man muss nicht Alles haben und auch mal "Nein,  Danke!" sagen können. Besonders, wenn es noch für einen guten Zweck ist. Wir verzichten daher auf eine mögliche Impfung und spenden die uns zustehende Impfdosis inklusive aller Risiken und Nebenwirkungen. Empfänger der Spende soll sein: ...

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Wer möchte sie haben? Wer möchte es mir gleich tun? So zeigen wir hohe Opferbereitschaft und höchste und wahre Impfsolidarität mit den mutmaßlich Erkrankten. Kann es Mutigeres und Verdienstvolleres geben, als sein Leben für andere hergeben? Der Dank unseres Vaterlandes sollte uns eigentlich sicher und Verleumdungen daher passé sein. Zumal Viele ja nach dem Stoff lechzen und verzweifelt skandieren: "Unsere letzte Hoffnung: Impfung!" Zudem müsste uns der Segen des Papstes (urbi et orbi?) erteilt werden, dass wir den Christen es ermöglichen, ihre Pflicht zu tun. Das macht uns übrigens gar nichts, denn bekanntlich müssen wir alle sterben, und hängen daher nicht an unserem Leben. 

Dass wäre doch das rechte (Buße-)Zeichen dafür, dass wir wieder alle kollektiv in die Volksgemeinschaft zurückkehren dürfen und nicht mehr ausgegrenzt werden, oder? Insofern gehören wir da ja durchaus hin, weil wir sagen: wir sind  auch echte NaZIs, denn wir sind "Nicht an Zwangsimpfung Interessierte"!: Als Zugabe sollte man uns Opfernden das Privileg gewähren, überall hinzugehen und uns frei bewegen zu dürfen. Ihres könnten die Geimpften aus Dankbarkeit im Gegenzug mit gutem Gewissen gewähren Ihnen bleibt ja schließlich das Leben, an dem ihnen so viel liegt.

Und: Wer möchte Schirmherr und Sponsor dieser "Aktion Impfopfer" sein? Bitte bei uns melden, damit wir in den nächsten Tagen die Presse informieren können. Landrat Bodo Klimpel (CDU) oder MdB Frank Schwabe (SPD) verzichteten leider bislang uns zu helfen und unsere Opferbereitschaft anzuerkennen und nehmen statt dessen wohl lieber den Tod vieler Leidender in Kauf.(ggf umformulieren?)

Da müsste kritisch denkenden Menschen doch höchste Ruhm gewiss sein. Die zahlreichen leer stehenden Ladenlokale  in den  Innenstädten werden zu Museen bzw. Weihe- und Opferstätten für die Impfhelden umgewidmet  und Porträts der Helden auf gehängt. Besuche dieser Gedenkorte sollen zum Pflichtprogramm im Schulunterricht und Kitas gehören, um ihrer bereits zu Lebzeiten zu gedenken, auf dass sie ein leuchtendes Vorbild für unsere Jugend sein mögen und auf ewig im kollektiven Gedächtnis bleiben werden.

Zudem bieten wir Trauergespräche. für die Eltern der mit/an Covid 19-Verstorbenen an.

Zum Download der Verzichtserklärung.
Inzwischen hat die Aktion auch die MSM erreicht, die die Idee kopiert haben.