Viele Läden und Lokale bestehen auf die Umsetzung der Befehle und zwingen ihre KundInnen zum Tragen des Schnauzenpullis. Das ist zwar nicht verboten, aber unschön. Einige gingen in der Vergangenheit so weit, dass sie ihre Mitmenschen zum Maskentragen zwingen wollen. Das geht zu weit, und Kunden sollten sich das nicht gefallen lassen und den Steigbügelhaltern des Regimes energisch Paroli bieten und sie meiden. Besonders zynisch wird es immer, wenn man als Schwerbehinderter die Floskel "Bitte bleiben sie gesund!" hört. Leider hilft ein Verweis auf die Zahlen nicht.

Hier lesen Sie bald, wer sich in Recklinghausen zum Blockwart aufspielte und willfährigem Diktaturhelfer mutierte. Ausführliche Berichte folgen. Die Krankenkasse tun ihr übriges und zwingen die Kranken sich dem Joch der Maske zu unterwerfen. Doch es soll nicht vergessen werden, und die Mitäufer sollen zur Rechenschaft gezogen werden und die angerichteten Schäden wiedergutmachen. teuererhöhungen oder unbezahlte Arbeitsdienste (für sozial Schwache) wären denkbar. Hier vorab einige Beispiele.

Praxis für Podologie - Claudia Fischer

Buchhandlung Musial

Rewe Engelhard

Podologie Hönisch-Tempel

"Wohlbefinden für Fußgänger” Wilhelm Schämann e.K. Inh. Christiane Schroer, Haltern

https://hilfe.nebenan.de: (Blockwarte im Internet; Vorgang hier)

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Am 22.01 (Post vom 11:07) schrieb ich hier auf Facebook: "Ich wurde heute von meiner Fußpflegerin, wiederholt genötigt, eine Maske aufzusetzen, obwohl es ja angesichts der Zahlen keinen Sinn macht. Ich werde sie und andere Diktaturhelfer wohl anzeigen und ihnen so Beine machen. Mich kotzen die Mitläufer dermaßen an, dass ich mittlerweile nichts dagegen habe, wenn jemand mit denen aufräumen würde. Sollen denn die zahlreichen Alliierten Soldaten am Ende umsonst gestorben sein, damit der deutsche Untertanengeist wieder aufleben kann?"

Die RZ täte übrigens gut daran doch kritischer über die Regierungsbefehle zu berichten. Der Begriff "neue Regeln" ist eine Verharmlosung der Diktaturverordnung und eine Verhöhnung von Opfern. Wollen die RedakteurInnen am Ende als willfährige Hofschranzen enden?

Kurz darauf erntete ich diesen schönen Shitstorm. Die Akteure sind Lehrer und PR-Berater, die sich als willige Helfer outen, und sich nicht rausreden.

Sie und keiner ihrer Gesinnungsgenossen sowie die Nach- und Umwelt sollten ihres schändlichen Verhaltens je zur Ruhe kommen sondern sich für ihre Verbrechen verantworten. Zu den "Regeln" wäre im Übrigen das noch zu sagen: "Wenn du Regeln brichst, wird man sich an dich erinnern."

Als ich in einem Online-Meeting meine Erlebnisse erzählte und diese Initiative vorstellte,  brach eine junge Frau, die aus Osteuropa stammte, in Tränen aus und ergriff Partei für die Wut. Sie habe in einer Dikatatur gelebt und hoffte, doch endlich hier in Deutschland in Freiheit leben zu können und wundere sich, dass die Deutschen das alles so widerstandslos hinnähmen, erzählte sie schluchzend. Ein anderes Mitglied erzählte mir noch Tage später davon, wie sehr ihm die Reaktion nahe gegangen ist und ihn berührt hat. Es passierte während einer Sitzung einer Partei, die sich als Widerstandspartei versteht, de facto aber Opfer noch tritt.

Anke Schwertfeger abgewähltes Kreistagsmitglied der SPD Recklinghausen ist dieses Denken wohl fremd. Sie zeigt sich ziemlich kaltschnäuzig und als oberlehrerhafte Diktaturunterstützerin.

Quelle:

Kein Wunder, dass die Partei dem Ermächtigungsgesetz am 18. November zustimmte. Gerne lassen wir die beiden Frauen mal aufeinander treffen. Mal sehen, wo die Arroganz dann bleibt. Eine Extraschicht für Opfer wäre wohl das mindeste, was die Täter ableisten sollten.

Uns seien Sie mal ehrlich Hand aufs Herz: Möchte man solche Typen nach dem Lockdownende - so er denn wirklich kommt - wirklich um sich haben? Oder ist es nicht besser, sie mit Schimpf und Schande (Teern und Federn inklusive) aus der Stadt zu jagen? Oder zur Wiedergutmachung der angerichteten Schäden verpflichten?

Die Arroganz dieser SPD-Dame ist übrigens kein Einzelfall, sondern parteisymptomatisch. Zudem ist die Partei durch die neuen roten Antisemiten/Volksverhetzer bevölkert, die die Befehlsverweiger als Verursacher für die Einsperrung verunglimpfen.

Der Vorstand einer kleinen Widerstandspartei wollte übrigens meine Initiative nicht unterstützen. Sie zeigen in Adenauerscher Tradition viel Verständnis für die Mitläufer und Täter, denn sich den Opfern zuzuwenden. Die Gaffer lassen grüßen!

So sollte man daher auch die Privilegien für Geimpfte locker sehen: Keiner muss sein Geld ausgeben, sondern darf es gerne für sich behalten und im Gegenzug dafür weniger arbeiten.

 

Die Diskussion ist ohnehin akademisch. Heribert Prantl hat dazu in der SZ treffend formuliert: "Grundrechte sind keine Privilegien, die man sich erst durch ein bestimmtes Handeln oder durch ein bestimmtes Verhalten verdienen kann oder verdienen muss. Grundrechte sind keine Belohnung, keine Gratifikation, kein Bonus, kein 13. Monatsgehalt. Sie sind einfach da, jeder hat sie, jeder darf sie in Anspruch nehmen. Grundrechte heißen Grundrechte, weil sie dem Menschen als Mensch … zu stehen."

Also, immer schön cool bleiben, sag´ich nur. Ich hatte übrigens Glück, und fand auch recht krurfrisig eine neue Podologin, mit der ich sehr zufrieden bin.

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Luca-App - Nein Danke!

 Auch bei Kneipenbesuchen bin ich vorsichtig, meiden sie und halte Abstand. Die Gastronomie erfindet sich nämlich gerade neu und verbündet sich mit lokalen Testzentren und der der neuen "LUCA APP". Als Menü des Tages : Sie sind getestet und haben einen Tisch reserviert? Dann "Herzlich Willkommen!" Als Vorspeise empfehlen wir Corona an schwachsinnigem Hirnragout; zum Hauptgang servieren wir eine Mutante, fangfrisch, mit regionalen Zahlenbrei, auf einer Sauce des aktuellen Pressespigels; als Dessert reichen wir dann eine Komposition der aktuell verfügbaren Impstoffe in einem Mousse-Surprise. Guten Appetit.

Wer möchte, kann zu dem Thema "Maskenzwang in Geschäften/Umgang mit Diktaturhelfern"ein Podcast machen und seine Erfahrungen und es unter https://t.me/nichtmeinladen einstellen.

 

Die meisten Menschen halten mich für verrückt. Wenn das alle denken, weiß ich, daß ich normal bin.

(Peter Sellers)